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Typen von Archen

Die Bedeutung räumlicher Strukturen und deren Verknüpfung mit geistigen Inhalten wird z.B. im alten Griechenland daran deutlich, dass Geometrie eine der Künste war und über dem Portal der Platonischen Akademie in Athen der Spruch stand: „Tritt nicht als geometrischer Ignorant ein“ Als Grundbausteine galten die 5 platonischen Körper, die als Materialisierung der Elemente Erde, Feuer, Wasser, Luft, Äther (das Göttliche) verstanden wurden.

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Die gleichen Elemente finden sich auch im buddhistischen Stupa, der auch als drei-dimensionales Mandala gesehen werden kann und nach einem genau festgelegten Proportionsschema gebaut wird. In der Mittelachse eines Stupa befindet sich eine „Seele“ aus einem schlanken Stamm. Ein Verwandter des Weltenbaumes und damit des Weihnachtsbaumes.

Aufsetzen der Bumpa
Buddhistischer Stupa
Stupa-Seele

Ebenfalls aus einem Stamm, der in über 200 Scheiben gesägt wurde, entstand dieses Labyrinth, bei dem der Weg nicht nur nach innen, sondern auch den Stamm hinab führt. Geometrisches Vorbild war das Labyrinth von Chartres. Begehbare Labyrinthe sind weltweit in vielen Kulturen eine bedeutungsvolle Darstellung der Bewegung im Raum und somit dem Tanz verwandt.

Baumscheiben LabyrinthChartres-Labyrinth aus Stoff

panarchorama

vertonte, sphärische Panoramen zum Eintauchen in besondere Räume

Baumscheiben LabyrinthChartres-Labyrinth aus Stoff

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